Seniorenresidenzen Kastanienhof in Münster

Die Seniorenresidenz Kastanienhof ist ein familiär geführtes Haus, in zentraler Lage im Erphoviertel von Münster (Nordrhein-Westfalen) und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Erphokirche.

Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich nicht nur darauf, die Menschen im Alter bestmöglich pflegerisch und medizinisch zu versorgen.Wer sein Leben lang eigenständig und selbstbestimmt gelebt hat, möchte auch weiterhin persönliche Achtung erfahren und nicht bevormundet werden. Darum nehmen wir die persönlichen Bedürfnisse und Interessen ernst.

Wir wollen, dass sich die Bewohner und Bewohnerinnen in unserem Hause wohlfühlen. Sie sollen nicht nur wohnen, sondern glücklich leben können. Dazu gehört ein Zusammenspiel aus Wohnraum, Betreuung und sozialen Kontakten. Durch Kommunikationsorte- und Angebote fördern wir diese Kontakte gezielt.

Die 47 Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer sind hochwertig, geschmackvoll und komplett ausgestattet, lichtdurchflutet und barrierefrei konzipiert. Es bleibt dennoch Raum für eine persönliche Note.

In der Einrichtung bieten wir einen stufenlosen Eingang in die Wohnbereiche, Personenaufzüge, Handläufe und Handgriffe, die vor allem körperlich beeinträchtigten Bewohnern ein sicheres und barrierefreies Wohnen ermöglichen.

Das Zentrum jeden Wohnbereichs bildet der Aufenthaltsraum. Hier werden Mahlzeiten eingenommen, Lese- und Bastelkreise gebildet. Außerdem nutzen Bewohner den Raum zum Spielen in netter Runde oder einfach zum Klönen. Auf der schönen Dachterrasse sowie in den gemütlich gestalteten Sitzecken im Außenbereich des Kastanienhofes, können unsere Bewohner und Bewohnerinnen ihrer Seele einfach mal baumeln lassen.

Die Seniorenresidenz Kastanienhof verfügt über 47 Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer in hochwertiger und geschmackvoller Ausführung mit eigenem Badezimmer. Die Zimmer sind komplett möbliert ausgestattet, lichtdurchflutet und barrierefrei konzipiert. Der Sanitärbereich ist behindertengerecht, alle Badezimmer verfügen über bodentiefe Duschbäder.

Wir freuen uns, wenn unsere Gäste ihrem neuen Lebensraum durch eigene Gegenstände eine persönliche Note verleihen: Bilder, Radio, TV und eigene Möbel, sofern dies räumlich umsetzbar ist, sind willkommen. Darüber hinaus verfügt jedes Zimmer über ein abschließbares Wertfach. Selbstverständlich stellen wir unseren Bewohnern einen Telefonanschluss zur Verfügung. Die Zimmerausstattung ermöglicht es den Bewohnern, sich jederzeit – auch mit ihren Angehörigen – in ihre Zimmer zurückzuziehen.

Moderne pflegerische Arbeitsmittel und ein bewährtes Dokumentationssystem unterstützen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der umfassenden Pflege und Betreuung unserer Bewohner. Über den Notruf ist ein Schwesternruf auslösbar, der sowohl zentral als auch dezentral registriert wird.

 

Mit dem Ziel größtmöglicher Selbstständigkeit für unsere Bewohner organisieren wir Versorgungskontinuitäten über die Grenzen von Institutionen hinaus. Deshalb kooperieren wir nicht nur mit den erforderlichen Institutionen, sondern mit allen an der Pflege, Betreuung und Versorgung Beteiligten.

Wir sorgen für die Pflegeüberleitung und stellen die Anschlussversorgung sicher.

In Absprache mit den betroffenen Menschen informieren wir über Schulungen und vermitteln ihnen Kontakte zu Selbsthilfegruppen.

“Im Alter allein, das muss nicht sein!”

 

Individualität und Gemeinschaft stehen bei uns im Vordergrund. Je nach Wunsch und Bedürfnis haben die Bewohner die Möglichkeit, an den verschiedensten Veranstaltungen teilzunehmen. Dabei wird auf ein ständig wechselndes Angebot geachtet und viele Veranstaltungen werden liebevoll für alle Bewohner organisiert.

Zu unserem Konzept gehört es, größtmögliche Lebensqualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu erreichen, Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen, die Selbständigkeit nach dem Prinzip der aktivierenden Pflege zu fördern und zu erhalten. Wir arbeiten mit einem Grundsatz: die langfristige Zufriedenheit unserer Bewohner.

Wir wollen eine ganzheitliche Betreuung älterer Menschen im körperlichen, geistig-seelischen und sozialen Bereich leisten. Ziel unserer Arbeit ist es, dem älteren Mensch zu helfen, mit der veränderten Situation umzugehen und die Erwartungshaltung auf das Machbare abzustimmen. Betreuung und Pflege wird für jeden Bewohner individuell geplant und wirtschaftlich effektiv gestaltet. Pflegestandards und ein Dokumentationssystem runden unsere Arbeit ab.

Ein geplanter, regelmäßiger Tagesablauf, der Bezug auf die pflegerische und sozialtherapeutische Arbeit nimmt, hilft den Bewohnern, sich in unserem Haus wohl und “daheim” zu fühlen. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern, Angehörigen und Ärzten ist uns wichtig. So wird die Selbständigkeit erhalten, Probleme werden erkannt und das Wohlergehen unserer Bewohner gefördert.

Die Erkenntnisse, die wir in Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen gewinnen, lassen wir in unserer praktischen Arbeit einfließen.

Wir bieten unseren Bewohnern ein abwechslungsreiches Betreuungsangebot an. Wollen unsere Bewohner ihre Kreativität beim Basteln ausleben oder mit einem Gesellschaftsspiel ihr Glück herausfordern, dann unterstützen wir sie sehr gern. Regelmäßig gibt es Angebote, die einzeln oder in der Gruppe durchgeführt werden können:

  • Therapeutische Sportgruppe
  • Basteln
  • Singen
  • Backen
  • Rätsel- und Spielerunden
  • Sport und Spiel mit der Wii
  • Spaziergänge
  • Geburtstagsfeiern
  • Tanzgruppe
  • Gymnastik
  • Gedächtnistraining
  • Buchlesungen
  • Dementenbetreuung
  • Monatsgeburtstagsfeiern u.a.
  • Kegelspaß
  • Männerrunde
  • Schönheitssalon – Wohlfühlangebot für Damen

Die Teilnahme ist freiwillig. Freude, soziale Kontakte und ein positives Selbstwertgefühl stehen hier im Mittelpunkt.

Darüber hinaus laden wir zu konfessionellen sowie ökumenischen Gottesdiensten ein, die regelmäßig in unseren Einrichtungen gestaltet werden.
Wir respektieren Ihre religiösen Bedürfnisse und sind gegenüber allen Glaubensrichtungen und Kulturen tolerant.

Wir bieten zudem ein vielfältiges und umfangreiches Veranstaltungsprogramm für jedermann. Das beinhaltet beispielsweise jahreszeitliche Feste, etwa das Frühlingsfest, Sommerfest, Herbstfest oder dieNikolausfeier und Weihnachtsfeier.

Unser Ziel ist die ganzheitlich aktivierende Pflege, welche Körper, Seele und Geist gleichermaßen berücksichtigt. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bewohnern, Mitarbeitern, Angehörigen und Ärzten ist uns wichtig. So werden die Selbstständigkeit erhalten, Probleme erkannt und das Wohlergehen der Seniorinnen und Senioren gefördert.

Unser Pflege- und Betreuungskonzept:

  • Grundpflege
  • Behandlungspflege

 

Die Pflege berücksichtigt:

  • Förderung der Gesundheit
  • Verhütung von Krankheit
  • Wiederherstellung der Gesundheit
  • Linderung von Leiden
  • Stärkung der Eigenverantwortung
  • Unterstützung bei Lebensbewältigung und -gestaltung
  • Beratung in Problemsituationen
  • Erhaltung und Förderung lebenswichtiger Funktionen
  • Hilfe bei Gebrechlichkeit
  • Beistand im Tod

 

Alle Pflegegrade (1–5) werden auf hohem Niveau und nach neuesten medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen betreut. Verlassen Sie sich hier ganz auf unsere jahrelange Erfahrung in der Michels Pflegegruppe.

Unsere Speisen werden nach aktuellen ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten zusammengestellt.

Unsere Menüs sind abwechslungsreich sowieauf die Saison und Region abgestimmt in den folgenden Varianten

  • Vollkost
  • Leichte Kost
  • Diabetes Kost

Unsere Mitarbeiter sind geschult im Umgang mit älteren Menschen und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um den Anforderungen voll zu entsprechen. Menschenwürde steht im Vordergrund.

Die freie Arztwahl ist gewährleistet. Darüber hinaus wird mit niedergelassenen Fachärzten unter anderem für Urologie, HNO, Augenheilkunde, Gynäkologie und einem Zahnarzt zusammengearbeitet.

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Der zentrale Grundsatz der Qualitätspolitik der Einrichtung besteht darin, umfangreiche Maßnahmen zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung, die alle Aspekte der Betreuung der ihr anvertrauten Bewohner umfassen, praktisch umzusetzen.

Die Einrichtung hat ein Qualitätsmanagement entwickelt und eingeführt, welches die Anforderung der von den Leistungsträgern etablierten Qualitätssicherungs-Programme weit übertrifft. Das Qualitätsmanagement soll nach innen und außen hin umfassende Einblicke in alle Leistungsbereiche unserer Einrichtung ermöglichen.

Das QM-System der Einrichtung entspricht der DIN EN ISO 9001:2008. Es stellt sicher, dass alle qualitätsrelevanten Aspekte

  • der Strukturqualität,
  • der Prozessqualität und
  • der Ergebnisqualität

 

einer kontinuierlichen Kontrolle und ständiger Verbesserung unterliegen. Hierzu wird ausführlich im Teil II des Handbuches in den Prozessabläufen Stellung genommen.

Unsere Interessenspartner sind die Bewohner und ihre Angehörigen, die Gesamtheit der Leistungsträger, zuweisende Ärzte und Krankenhäuser sowie die Region und die Gesellschaft. Als interne Interessenspartner sehen wir alle Mitarbeiter und den Träger der Einrichtung an. Qualität verstehen wir als die bestmögliche Erfüllung der Erwartungen aller Interessenspartner.

In der Umsetzung unseres Qualitätsmanagements werden regelmäßig die Erwartungen und Bedürfnisse unserer Interessenspartner durch Befragungen und Gespräche erfasst. Die internen Strukturen und alle qualitätsrelevanten Prozesse der Einrichtung werden festgelegt, dokumentiert und optimiert. Anhand interner Kennzahlen und Qualitätsparameter wird stetig die Qualität unserer Leistungen im oben genannten Sinne gemessen. Verbesserungen können anhand der erhobenen Qualitätsparameter genau erfasst und zügig umgesetzt werden.

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Aus aktuellem Anlass
Senden Sie Ihren Lieben Post


Liebe Angehörige,

aufgrund der angespannten Lage hinsichtlich Corona und unseres Besucherstopps wenden wir uns mit einer Bitte an Sie. Unsere Bewohner vermissen Sie. Wenn wir uns auch rund um die Uhr persönlich für das Wohlergehen unserer Bewohner einsetzen, wissen wir, dass der Kontakt zu Ihnen nicht abreißen darf. In der Zeit der sozialen Einschränkungen freuen wir uns, wenn Sie uns zahlreich auf dem klassischen Weg Post für Ihre Lieben zusenden. Halten Sie Kontakt und lassen Ihre Angehörigen in unserer Seniorenresidenz weiter an Ihrem Leben teilhaben. Unsere Bewohner sind glücklich über jede Zusendung und schauen täglich, ob es Neuigkeiten gibt. Sie haben bereits Stift und Papier bereit gelegt, um Ihnen zu antworten.

Bitte schreiben Sie und tragen dazu bei, dass Ihre Lieben trotz aller Einschränkungen weiterhin glücklich sind.

Ihr Team der Seniorenresidenz Kastanienhof

Aus aktuellem Anlass
Besuche in der Seniorenresidenz


Die Sicherheit unserer Bewohner und unseres Personals ist in unserer alltäglichen Arbeit die wichtigste Verantwortung, die wir tragen. Die Entwicklungen zum Corona-Virus nehmen wir ernst und verfolgen sie aufmerksam. Wir haben umfassende Maßnahmen eingeleitet, um die Gesundheit aller uns anvertrauten Menschen zu schützen. Aufgrund der Ausbreitung und Ansteckungsgefahr von Sars-CoV-2 möchten wir Sie um Verständnis bitten, dass es gegenwärtig eingeschränkte Besucherregelungen in unserer Seniorenresidenz gibt. Bitte informieren Sie weitere Angehörige oder Freunde Ihrer Lieben. Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie mit uns zum Schutz der Bewohner beitragen.

Unsere aktuellen Stellenangebote

Kontakt

Haben Sie Fragen oder möchten Sie mehr Informationen?

Seniorenresidenz Kastanienhof

Ostmarkstraße 9
48145 Münster

Telefon 0251 208 623-10
Telefax 0251 208 623-19
sekretariat@seniorenresidenz-kastanienhof.de

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Ostergrüße aus dem Kastanienhof

Ostern steht vor der Tür und das Corona-Virus hält uns noch immer auf Trab. Die Lage hat sich für unsere Bewohner leider nicht entspannt und es ist noch nicht absehbar, wann das so sein wird. Deshalb bleibt das Besuchsverbot bis auf Weiteres bestehen. Danke, dass Sie dabei helfen, Ihre Lieben und auch unsere Mitarbeiter zu schützen.

In den vergangenen Wochen haben wir uns dennoch auf das Osterfest vorbereitet. Wir haben gemeinsam mit den Bewohnern unser Haus geschmückt und dazu gebastelt – tolle Karten, wunderbare Kränze oder auch Hasen-Girlanden.

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Wenn Sie auch nicht dabei sein können: Schauen Sie sich gern die Bilder an, wie schön wir es uns im Kastanienhof gemacht haben. Einige Osterimpressionen finden Sie in der nachfolgenden Galerie:

Dennoch fehlen Sie natürlich weiterhin. Um diesem Umstand etwas entgegen zu wirken und dabei zu helfen, dass Sie einander trotzdem so gut es geht, nahe sein können, hatten wir um erste Post gebeten. Nach unserem ersten Aufruf konnten wir sehen, welch große welch große Freude Sie Ihren Angehörigen und Freunden bereiten. Wir erstellen gemeinsam wunderbare Karten und unterstützen Ihre Lieben dabei, auch Ihnen zu antworten.

Es würde uns sehr freuen, wenn Sie auch zu Ostern gerne Briefe, Fotos und Päckchen schicken, vielleicht verbunden mit einem österlichen Gruß oder Gedicht.

Wir werden am Karfreitag, auf ausdrücklichen Wunsch unserer Bewohner, um 15.00 Uhr die Karfreitagsliturgie gemeinsam lesen und beten. Zu Beginn, d.h. um 15.00 Uhr, werden wir alle gemeinsam an Sie denken. Vielleicht möchten Sie das umgekehrt auch tun, in dem Wissen, dass uns das miteinander verbindet.

Für Ostersonntag und Ostermontag ist ein buntes Programm rund um Ostern vorbereitet. Zudem wird es an einem der beiden Tage „Das Fenster zum Hof – im Kastanienhof“ ein weiteres Mal geben. Zwei junge Studentinnen geben in diesem Rahmen ein kleines Konzert für die uns anvertrauten Menschen. Wir hören das Konzert von der Wohnküche und dem Flur durch Fenster und Türen, so dass kein Risiko besteht.

Gerne möchten wir Ihnen die Möglichkeit der Kontaktaufnahme für die Bewohner anbieten, die kein eigenes Telefon oder Handy besitzen. Wir bitten Sie, in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr oder von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr anzurufen. In diesem Zeitraum ist es uns möglich, unsere Telefone an die Bewohner weiterzugeben.

Wir bitten Sie, von Besuchen an den Fenstern abzusehen. Dieses hat in der Vergangenheit zu Tränen und Traurigkeit geführt. Viele unserer Bewohner, gerade unsere demenziell veränderten, verstehen in so einem Augenblick nicht, warum sie nicht zu Ihnen nach draußen können. Wir wissen, dass das für alle Beteiligten sehr schwer ist. Aber dennoch ist es zum Schutz unserer Bewohner unerlässlich.

Herzlichen Dank für den Zusammenhalt! Wir wünschen Ihnen trotz der schwierigen und ungewohnten Situation ein frohes Osterfest.

Das Fenster zum Hof – im Kastanienhof

Miteinander in Zeiten von Corona – Wenn Abstand in der Not geboten ist, macht sie erfinderisch. Deshalb haben die Studierenden Helena Stegmann und Jule Bunje ihr kleines Musikkonzert nicht etwa abgesagt, sondern auf der Terrasse im Innenhof des Kastanienhofs gespielt. Unsere Bewohner konnten durch die offenen Fenster dem Konzert von innen zuhören. Ein weiteres kleines Konzert ist für die Ostertage geplant.

Karneval in der Seniorenresidenz

 

Die Jecken sind los! Karneval hat in Münster Tradition. Auch in der Seniorenresidenz Kastanienhof wird gefeiert – stilecht am 15.2.2020 mit der Gievenbecker Karnevalsgesellschaft KG Soffie. 

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Die Gievenbecker Karnevalsgesellschaft KG Soffie ermöglicht in Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern der Seniorenresidenz am 15. Februar 2020 von 15.30 bis 17.00 Uhr ein buntes Festprogramm für unsere Bewohner und ihre Angehörigen.

Das Programm wird bunt:

  1. Begrüßung
  2. Einmarsch – Soffies Minis „Hasenparty“
  3. Musik – Tom Engels
  4. Einmarsch – 1. Gievenbecker Tanzcorps
  5. Programm Kastanienhof
  6. Ehrungen – Sessionsorden
  7. Garde – Mariechentanz
  8. Show – Stadtmädchen „Mit den Stadtmädchen um die Welt“
  9. Musik – Tom Engels
  10. Show – „Soffies Tanz in den Orient

 

Sport, Spaß und Gemütlichkeit: Kegeln in der Seniorenresidenz

Warum eigentlich eine ruhige Kugel schieben, wie es so schön im Volksmund heißt? Unsere Bewohner haben seit Kurzem eine eigene Kegelbahn in der Seniorenresidenz.

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Ganz nach der körperlichen Verfassung kann auf langer oder kurzer Strecke gespielt werden. Dadurch wird es jedem Bewohner ermöglicht, mitzumachen.  Gemeinsam wird miteinander und manchmal auch gegeneinander gespielt. Wer schafft es, alle Kegel umzustoßen? Und klappt es vielleicht sogar beim ersten Versuch? Am Ende ist beim Kegelspaß jeder ein Gewinner, denn der kleine Preis nach jeder Runde, wird beim Kaffeetrinken einfach untereinander geteilt.

Fast jede Woche werden die Karten – oder auch Kugeln – neu gemischt. Das macht Spaß, bringt nötige Bewegung und bietet am Rande der Bahn ein gemütliches und spannendes Beisammensein.

 

Kleine Auszeit im Strandkorb

Unsere Strandkörbe sind da!

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Bei einem gemütlichen Buch oder einfach nur, um die Sonne zu genießen – unsere Bewohner lieben unsere neuen und gemütlichen Sitzflächen auf der großzügigen Terrasse der Seniorenresidenz Kastanienhof. Und ein bisschen das Gefühl vom Urlaub schwingt doch bei den herrlichen Spätsommertagen 2019 auch mit.

Miteinander und Füreinander – Westfalenfleiß Schreinerei baut barrierefreies Hoch-Beet für die Seniorenresidenz Kastanienhof

Kräuter, Erdbeeren, verschiedene Gemüsepflanzen und Blumen in normalen Beeten anpflanzen. Das ist für Senioren wegen ihrer körperlichen Einschränkungen nicht immer einfach zu bewerkstelligen. Da ist ein barrierefreies Hoch-Beet die ideale Lösung.

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Die Idee lag für Sabine Hans, stellvertretende Einrichtungsleiterin und Sozialdienstleiterin der Seniorenresidenz Kastanienhof, lange nahe und schlummerte doch zunächst eine Weile vor sich hin. Da kam die Anfrage von Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen der Fachhochschule Münster gerade recht! Im Rahmen ihres Seminars „Altenarbeit“ suchten Lena Brüggen, Christoph Meinhold und Leona Weitkamp eine Projektidee, in der sie ihre zuvor erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Arbeit mit Senioren in die Praxis umsetzen können.

Sie wandten sich an den Kastanienhof und so nahmen die Dinge ihren Lauf.  Schnell war nach dem ersten gemeinsamen Austausch mit den Studierenden klar, dass nicht irgendein Hoch-Beet aus dem Baumarkt gekauft werden sollte. Wichtig war der Gedanke der Inklusion. Es brauchte ein individuelles Hoch-Beet – angepasst auf die Bedürfnisse unserer Bewohner; eine Wertschätzung gegenüber der Leistung, die Menschen mit Behinderung erbringen. Außerdem bot dies die Chance, junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung in diesem Projekt zusammenzubringen. Letztlich ist dies auch Teil der Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit. Die Studierenden entwickelten zunächst gemeinsam mit den Senioren Pläne für den Bau. Angefragt wurde das Projektvorhaben dann als bei der Westfalenfleiß Gmb, einer Schreinerei. „Die Ideen der jungen Leute haben wir dann noch professionell perfektioniert“, berichtet Bernd Rißdorf, Mitarbeiter der Westfalenfleiß-Schreinerei. Zwei Tage lang haben er und zwei Beschäftigte der Schreinerei an dem Produkt gebaut, um es schließlich in einer Gemeinschaftsaktion mit allen Beteiligten im Garten des Kastanienhofes aufzubauen. Helmut Zillmer, einer der Bewohner, ist überglücklich. „Das Beet ist so konstruiert, dass ich mit meinem Rollstuhl darunter fahren und mithelfen kann, Pflanzen und Kräuter einzupflanzen und zu pflegen. Dann habe ich etwas zu tun und kann beobachten, wie alles wächst und blüht“, freut er sich.

Auch den anderen Bewohnern war ihre Freude anzusehen. Mit Harken und kleinen Schaufeln machten sie sich gleich nach Aufstellung des Beetes mit Unterstützung durch die Studierenden und durch Mitarbeiter des Kastanienhofes daran, das Beet mit ihren selbst vorgezogenen Gewächsen zu füllen. „Die Senioren haben geradezu auf diesen Tag hin gefiebert“, berichtet Sabine Hans. „Sie haben zuvor kleine Setzlinge von Blühpflanzen, Kräutern und Gemüse gegossen und liebevoll gehegt. An einer Erdbeerpflanze ist sogar schon eine Frucht. Die muss jetzt unbedingt ins Beet“, schmunzelt sie. So füllte sich das Beet am Projekttag schnell und alle Beteiligten waren mit Eifer und viel Spaß bei der Sache. „Genauso hatten wir uns das vorgestellt“, schwärmt Sabine Hans. „Unser Motto im Kastanienhof ist `Miteinander und Füreinander´. Jeder ist Teil der Gesellschaft. Jeder bringt Ressourcen mit und alle können voneinander lernen. Lebenserfahrene und Menschen mit weniger Lebenserfahrung sowie Menschen mit und ohne Behinderung sollen voneinander profitieren und den Inklusionsgedanken praktisch erleben.“ Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit sei eine zukünftige Kooperation ausdrücklich erwünscht. Ideen dazu sind bereits vorhanden.

  • 27.10., 10.30 Uhr
    Gottesdienst
  • 05.11., 10.30 Uhr
    Plätzchen backen mit der Erpho-Kita
  • 12.11., 10.30 Uhr
    Plätzchen backen mit der Kita Kinderwerkstatt
  • 17.11., 10.30 Uhr
    Gottesdienst
  • 24.12.
    Heiligabend-Feier
  • 31.12.
    Silvesterfeier
  • im außerdem Dezember geplant:
    Advents-Basteln, Advents-Singen, Waffelbacken, eine Feuerzangenbowle, jeweils eine Weihnachtsfeier auf Wohnbereich 1 und 2

Sabine Hans
Einrichtungsleitung
und Leitung Sozialdienst
Telefon 0251 208 623-14
Telefax 0251 208 623-19
hans@seniorenresidenz-kastanienhof.de


Elke Borgmeier
Verwaltung
Telefon 0251 208 623-10
Telefax 0251 208 623-19
elke.borgmeier@seniorenresidenz-kastanienhof.de

Die Seniorenresidenz Kastanienhof ist ein familiär geführtes Haus, in zentraler Lage im Erphoviertel von Münster (Nordrhein-Westfalen) und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Erphokirche.

Unser Tätigkeitsfeld erstreckt sich nicht nur darauf, die Menschen im Alter bestmöglich pflegerisch und medizinisch zu versorgen.Wer sein Leben lang eigenständig und selbstbestimmt gelebt hat, möchte auch weiterhin persönliche Achtung erfahren und nicht bevormundet werden. Darum nehmen wir die persönlichen Bedürfnisse und Interessen ernst.

Wir wollen, dass sich die Bewohner und Bewohnerinnen in unserem Hause wohlfühlen. Sie sollen nicht nur wohnen, sondern glücklich leben können. Dazu gehört ein Zusammenspiel aus Wohnraum, Betreuung und sozialen Kontakten. Durch Kommunikationsorte- und Angebote fördern wir diese Kontakte gezielt.

Die 47 Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer sind hochwertig, geschmackvoll und komplett ausgestattet, lichtdurchflutet und barrierefrei konzipiert. Es bleibt dennoch Raum für eine persönliche Note.

In der Einrichtung bieten wir einen stufenlosen Eingang in die Wohnbereiche, Personenaufzüge, Handläufe und Handgriffe, die vor allem körperlich beeinträchtigten Bewohnern ein sicheres und barrierefreies Wohnen ermöglichen.

Das Zentrum jeden Wohnbereichs bildet der Aufenthaltsraum. Hier werden Mahlzeiten eingenommen, Lese- und Bastelkreise gebildet. Außerdem nutzen Bewohner den Raum zum Spielen in netter Runde oder einfach zum Klönen. Auf der schönen Dachterrasse sowie in den gemütlich gestalteten Sitzecken im Außenbereich des Kastanienhofes, können unsere Bewohner und Bewohnerinnen ihrer Seele einfach mal baumeln lassen.

Die Seniorenresidenz Kastanienhof verfügt über 47 Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer in hochwertiger und geschmackvoller Ausführung mit eigenem Badezimmer. Die Zimmer sind komplett möbliert ausgestattet, lichtdurchflutet und barrierefrei konzipiert. Der Sanitärbereich ist behindertengerecht, alle Badezimmer verfügen über bodentiefe Duschbäder.

Wir freuen uns, wenn unsere Gäste ihrem neuen Lebensraum durch eigene Gegenstände eine persönliche Note verleihen: Bilder, Radio, TV und eigene Möbel, sofern dies räumlich umsetzbar ist, sind willkommen. Darüber hinaus verfügt jedes Zimmer über ein abschließbares Wertfach. Selbstverständlich stellen wir unseren Bewohnern einen Telefonanschluss zur Verfügung. Die Zimmerausstattung ermöglicht es den Bewohnern, sich jederzeit – auch mit ihren Angehörigen – in ihre Zimmer zurückzuziehen.

Moderne pflegerische Arbeitsmittel und ein bewährtes Dokumentationssystem unterstützen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei der umfassenden Pflege und Betreuung unserer Bewohner. Über den Notruf ist ein Schwesternruf auslösbar, der sowohl zentral als auch dezentral registriert wird.

 

Mit dem Ziel größtmöglicher Selbstständigkeit für unsere Bewohner organisieren wir Versorgungskontinuitäten über die Grenzen von Institutionen hinaus. Deshalb kooperieren wir nicht nur mit den erforderlichen Institutionen, sondern mit allen an der Pflege, Betreuung und Versorgung Beteiligten.

Wir sorgen für die Pflegeüberleitung und stellen die Anschlussversorgung sicher.

In Absprache mit den betroffenen Menschen informieren wir über Schulungen und vermitteln ihnen Kontakte zu Selbsthilfegruppen.

“Im Alter allein, das muss nicht sein!”

 

Individualität und Gemeinschaft stehen bei uns im Vordergrund. Je nach Wunsch und Bedürfnis haben die Bewohner die Möglichkeit, an den verschiedensten Veranstaltungen teilzunehmen. Dabei wird auf ein ständig wechselndes Angebot geachtet und viele Veranstaltungen werden liebevoll für alle Bewohner organisiert.

Zu unserem Konzept gehört es, größtmögliche Lebensqualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu erreichen, Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen, die Selbständigkeit nach dem Prinzip der aktivierenden Pflege zu fördern und zu erhalten. Wir arbeiten mit einem Grundsatz: die langfristige Zufriedenheit unserer Bewohner.

Wir wollen eine ganzheitliche Betreuung älterer Menschen im körperlichen, geistig-seelischen und sozialen Bereich leisten. Ziel unserer Arbeit ist es, dem älteren Mensch zu helfen, mit der veränderten Situation umzugehen und die Erwartungshaltung auf das Machbare abzustimmen. Betreuung und Pflege wird für jeden Bewohner individuell geplant und wirtschaftlich effektiv gestaltet. Pflegestandards und ein Dokumentationssystem runden unsere Arbeit ab.

Ein geplanter, regelmäßiger Tagesablauf, der Bezug auf die pflegerische und sozialtherapeutische Arbeit nimmt, hilft den Bewohnern, sich in unserem Haus wohl und “daheim” zu fühlen. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern, Angehörigen und Ärzten ist uns wichtig. So wird die Selbständigkeit erhalten, Probleme werden erkannt und das Wohlergehen unserer Bewohner gefördert.

Die Erkenntnisse, die wir in Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen gewinnen, lassen wir in unserer praktischen Arbeit einfließen.

Wir bieten unseren Bewohnern ein abwechslungsreiches Betreuungsangebot an. Wollen unsere Bewohner ihre Kreativität beim Basteln ausleben oder mit einem Gesellschaftsspiel ihr Glück herausfordern, dann unterstützen wir sie sehr gern. Regelmäßig gibt es Angebote, die einzeln oder in der Gruppe durchgeführt werden können:

  • Therapeutische Sportgruppe
  • Basteln
  • Singen
  • Backen
  • Rätsel- und Spielerunden
  • Sport und Spiel mit der Wii
  • Spaziergänge
  • Geburtstagsfeiern
  • Tanzgruppe
  • Gymnastik
  • Gedächtnistraining
  • Buchlesungen
  • Dementenbetreuung
  • Monatsgeburtstagsfeiern u.a.
  • Kegelspaß
  • Männerrunde
  • Schönheitssalon – Wohlfühlangebot für Damen

Die Teilnahme ist freiwillig. Freude, soziale Kontakte und ein positives Selbstwertgefühl stehen hier im Mittelpunkt.

Darüber hinaus laden wir zu konfessionellen sowie ökumenischen Gottesdiensten ein, die regelmäßig in unseren Einrichtungen gestaltet werden.
Wir respektieren Ihre religiösen Bedürfnisse und sind gegenüber allen Glaubensrichtungen und Kulturen tolerant.

Wir bieten zudem ein vielfältiges und umfangreiches Veranstaltungsprogramm für jedermann. Das beinhaltet beispielsweise jahreszeitliche Feste, etwa das Frühlingsfest, Sommerfest, Herbstfest oder dieNikolausfeier und Weihnachtsfeier.

Unser Ziel ist die ganzheitlich aktivierende Pflege, welche Körper, Seele und Geist gleichermaßen berücksichtigt. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bewohnern, Mitarbeitern, Angehörigen und Ärzten ist uns wichtig. So werden die Selbstständigkeit erhalten, Probleme erkannt und das Wohlergehen der Seniorinnen und Senioren gefördert.

Unser Pflege- und Betreuungskonzept:

  • Grundpflege
  • Behandlungspflege

 

Die Pflege berücksichtigt:

  • Förderung der Gesundheit
  • Verhütung von Krankheit
  • Wiederherstellung der Gesundheit
  • Linderung von Leiden
  • Stärkung der Eigenverantwortung
  • Unterstützung bei Lebensbewältigung und -gestaltung
  • Beratung in Problemsituationen
  • Erhaltung und Förderung lebenswichtiger Funktionen
  • Hilfe bei Gebrechlichkeit
  • Beistand im Tod

 

Alle Pflegegrade (1–5) werden auf hohem Niveau und nach neuesten medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen betreut. Verlassen Sie sich hier ganz auf unsere jahrelange Erfahrung in der Michels Pflegegruppe.

Unsere Speisen werden nach aktuellen ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten zusammengestellt.

Unsere Menüs sind abwechslungsreich sowieauf die Saison und Region abgestimmt in den folgenden Varianten

  • Vollkost
  • Leichte Kost
  • Diabetes Kost

Unsere Mitarbeiter sind geschult im Umgang mit älteren Menschen und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um den Anforderungen voll zu entsprechen. Menschenwürde steht im Vordergrund.

Die freie Arztwahl ist gewährleistet. Darüber hinaus wird mit niedergelassenen Fachärzten unter anderem für Urologie, HNO, Augenheilkunde, Gynäkologie und einem Zahnarzt zusammengearbeitet.

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Die Einrichtung hat ein Qualitätsmanagement entwickelt und eingeführt, welches die Anforderung der von den Leistungsträgern etablierten Qualitätssicherungs-Programme weit übertrifft. Das Qualitätsmanagement soll nach innen und außen hin umfassende Einblicke in alle Leistungsbereiche unserer Einrichtung ermöglichen.

Das QM-System der Einrichtung entspricht der DIN EN ISO 9001:2008. Es stellt sicher, dass alle qualitätsrelevanten Aspekte

  • der Strukturqualität,
  • der Prozessqualität und
  • der Ergebnisqualität

 

einer kontinuierlichen Kontrolle und ständiger Verbesserung unterliegen. Hierzu wird ausführlich im Teil II des Handbuches in den Prozessabläufen Stellung genommen.

Unsere Interessenspartner sind die Bewohner und ihre Angehörigen, die Gesamtheit der Leistungsträger, zuweisende Ärzte und Krankenhäuser sowie die Region und die Gesellschaft. Als interne Interessenspartner sehen wir alle Mitarbeiter und den Träger der Einrichtung an. Qualität verstehen wir als die bestmögliche Erfüllung der Erwartungen aller Interessenspartner.

In der Umsetzung unseres Qualitätsmanagements werden regelmäßig die Erwartungen und Bedürfnisse unserer Interessenspartner durch Befragungen und Gespräche erfasst. Die internen Strukturen und alle qualitätsrelevanten Prozesse der Einrichtung werden festgelegt, dokumentiert und optimiert. Anhand interner Kennzahlen und Qualitätsparameter wird stetig die Qualität unserer Leistungen im oben genannten Sinne gemessen. Verbesserungen können anhand der erhobenen Qualitätsparameter genau erfasst und zügig umgesetzt werden.

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Karneval in der Seniorenresidenz

 

Die Jecken sind los! Karneval hat in Münster Tradition. Auch in der Seniorenresidenz Kastanienhof wird gefeiert – stilecht am 15.2.2020 mit der Gievenbecker Karnevalsgesellschaft KG Soffie. 

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Die Gievenbecker Karnevalsgesellschaft KG Soffie ermöglicht in Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern der Seniorenresidenz am 15. Februar 2020 von 15.30 bis 17.00 Uhr ein buntes Festprogramm für unsere Bewohner und ihre Angehörigen.

Das Programm wird bunt:

  1. Begrüßung
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  3. Musik – Tom Engels
  4. Einmarsch – 1. Gievenbecker Tanzcorps
  5. Programm Kastanienhof
  6. Ehrungen – Sessionsorden
  7. Garde – Mariechentanz
  8. Show – Stadtmädchen „Mit den Stadtmädchen um die Welt“
  9. Musik – Tom Engels
  10. Show – „Soffies Tanz in den Orient

 

Sport, Spaß und Gemütlichkeit: Kegeln in der Seniorenresidenz

Warum eigentlich eine ruhige Kugel schieben, wie es so schön im Volksmund heißt? Unsere Bewohner haben seit Kurzem eine eigene Kegelbahn in der Seniorenresidenz.

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Kleine Auszeit im Strandkorb

Unsere Strandkörbe sind da!

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Bei einem gemütlichen Buch oder einfach nur, um die Sonne zu genießen – unsere Bewohner lieben unsere neuen und gemütlichen Sitzflächen auf der großzügigen Terrasse der Seniorenresidenz Kastanienhof. Und ein bisschen das Gefühl vom Urlaub schwingt doch bei den herrlichen Spätsommertagen 2019 auch mit.

Miteinander und Füreinander – Westfalenfleiß Schreinerei baut barrierefreies Hoch-Beet für die Seniorenresidenz Kastanienhof

Kräuter, Erdbeeren, verschiedene Gemüsepflanzen und Blumen in normalen Beeten anpflanzen. Das ist für Senioren wegen ihrer körperlichen Einschränkungen nicht immer einfach zu bewerkstelligen. Da ist ein barrierefreies Hoch-Beet die ideale Lösung.

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Die Idee lag für Sabine Hans, stellvertretende Einrichtungsleiterin und Sozialdienstleiterin der Seniorenresidenz Kastanienhof, lange nahe und schlummerte doch zunächst eine Weile vor sich hin. Da kam die Anfrage von Studierenden des Fachbereichs Sozialwesen der Fachhochschule Münster gerade recht! Im Rahmen ihres Seminars „Altenarbeit“ suchten Lena Brüggen, Christoph Meinhold und Leona Weitkamp eine Projektidee, in der sie ihre zuvor erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Arbeit mit Senioren in die Praxis umsetzen können.

Sie wandten sich an den Kastanienhof und so nahmen die Dinge ihren Lauf.  Schnell war nach dem ersten gemeinsamen Austausch mit den Studierenden klar, dass nicht irgendein Hoch-Beet aus dem Baumarkt gekauft werden sollte. Wichtig war der Gedanke der Inklusion. Es brauchte ein individuelles Hoch-Beet – angepasst auf die Bedürfnisse unserer Bewohner; eine Wertschätzung gegenüber der Leistung, die Menschen mit Behinderung erbringen. Außerdem bot dies die Chance, junge und alte Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung in diesem Projekt zusammenzubringen. Letztlich ist dies auch Teil der Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit. Die Studierenden entwickelten zunächst gemeinsam mit den Senioren Pläne für den Bau. Angefragt wurde das Projektvorhaben dann als bei der Westfalenfleiß Gmb, einer Schreinerei. „Die Ideen der jungen Leute haben wir dann noch professionell perfektioniert“, berichtet Bernd Rißdorf, Mitarbeiter der Westfalenfleiß-Schreinerei. Zwei Tage lang haben er und zwei Beschäftigte der Schreinerei an dem Produkt gebaut, um es schließlich in einer Gemeinschaftsaktion mit allen Beteiligten im Garten des Kastanienhofes aufzubauen. Helmut Zillmer, einer der Bewohner, ist überglücklich. „Das Beet ist so konstruiert, dass ich mit meinem Rollstuhl darunter fahren und mithelfen kann, Pflanzen und Kräuter einzupflanzen und zu pflegen. Dann habe ich etwas zu tun und kann beobachten, wie alles wächst und blüht“, freut er sich.

Auch den anderen Bewohnern war ihre Freude anzusehen. Mit Harken und kleinen Schaufeln machten sie sich gleich nach Aufstellung des Beetes mit Unterstützung durch die Studierenden und durch Mitarbeiter des Kastanienhofes daran, das Beet mit ihren selbst vorgezogenen Gewächsen zu füllen. „Die Senioren haben geradezu auf diesen Tag hin gefiebert“, berichtet Sabine Hans. „Sie haben zuvor kleine Setzlinge von Blühpflanzen, Kräutern und Gemüse gegossen und liebevoll gehegt. An einer Erdbeerpflanze ist sogar schon eine Frucht. Die muss jetzt unbedingt ins Beet“, schmunzelt sie. So füllte sich das Beet am Projekttag schnell und alle Beteiligten waren mit Eifer und viel Spaß bei der Sache. „Genauso hatten wir uns das vorgestellt“, schwärmt Sabine Hans. „Unser Motto im Kastanienhof ist `Miteinander und Füreinander´. Jeder ist Teil der Gesellschaft. Jeder bringt Ressourcen mit und alle können voneinander lernen. Lebenserfahrene und Menschen mit weniger Lebenserfahrung sowie Menschen mit und ohne Behinderung sollen voneinander profitieren und den Inklusionsgedanken praktisch erleben.“ Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit sei eine zukünftige Kooperation ausdrücklich erwünscht. Ideen dazu sind bereits vorhanden.

  • 27.10., 10.30 Uhr
    Gottesdienst
  • 05.11., 10.30 Uhr
    Plätzchen backen mit der Erpho-Kita
  • 12.11., 10.30 Uhr
    Plätzchen backen mit der Kita Kinderwerkstatt
  • 17.11., 10.30 Uhr
    Gottesdienst
  • 24.12.
    Heiligabend-Feier
  • 31.12.
    Silvesterfeier
  • im außerdem Dezember geplant:
    Advents-Basteln, Advents-Singen, Waffelbacken, eine Feuerzangenbowle, jeweils eine Weihnachtsfeier auf Wohnbereich 1 und 2

Sabine Hans
Einrichtungsleitung
und Leitung Sozialdienst
Telefon 0251 208 623-14
Telefax 0251 208 623-19
hans@seniorenresidenz-kastanienhof.de


Elke Borgmeier
Verwaltung
Telefon 0251 208 623-10
Telefax 0251 208 623-19
elke.borgmeier@seniorenresidenz-kastanienhof.de